Wer’s glaubt wird selig! – Tag für Firmlinge

Am Samstag, dem 5. Juli 2014 war richtig was los im St. Bonifatiuskloster in Hünfeld. 150 Firmlinge waren zum „Tag für Firmlinge“ unter dem Titel „Wer’s glaubt wird selig“ nach Hünfeld gekommen.

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Programm in der Klosterkirche. „Was bedeutet es eigentlich an Gott zu glauben?“ diese Frage stand im Mittelpunkt der Katechese am Vormittag. Die Firmlinge setzten sich auch kreativ damit auseinander: ein Lied der Band “Die Toten Hosen” mit dem Titel “Paradies” wurde dazu neu getextet.

Am Nachmittag konnten die Jugendlichen in verschiedenen Workshops ihrem eigenen Glauben neu auf die Spur kommen. Kreativ umgesetzt wurden die Gaben des Heiligen Geistes, aktiv ausprobiert, was eine gute Gemeinschaft bewirken kann im Niederseilgarten des Klosters. Persönlich wurde es im Workshop mit der Frage und der Suche nach den eigenen Lebenszielen und der Rolle Gottes dabei, Mut brauchte man bei einem missionarischen Workshop, der in die Innenstadt Hünfelds führte. So war für jeden etwas dabei: „Ich habe heute erlebt, dass Kirche richtig Spaß machen kann“, so einer der Jugendlichen.

Einer der Höhepunkte des Tages war die Jugendmesse, die am Abend in der Klosterkirche stattfand und vom OMI-Klosterchor musikalisch gestaltet wurde. Den ganzen Tag über herrschte eine gute Stimmung unter den Jugendlichen, die unter anderem aus Bad Orb, Hosenfeld, Schletzenhausen, Jossa, Großenlüder, Bimbach, Kleinlüder, Müs und Bad Salzschlirf nach Hünfeld gekommen waren.

Hier einige Bilder:

  • Ankunft der Jugendlichen vor der Klosterkirche

Und eine Kostprobe der kreativen Arbeit mit dem Liedtext:

Wer beten und an Gott glauben kann,
und ihm sein Leben anvertraut
auch wer nicht immer nur „ja“ und „amen“ sagt,
dessen Chancen stehen nicht schlecht.
Wer auch mal gegen den Strom schwimmt
Und anders als die anderen ist,
Wer seinen Mitmenschen hilft durch sein Dasein,
dem winkt die Erlösung zu.
Ich will so gern ins Paradies,
auch wenn der Weg dorthin mal schwierig ist,
weil ich zu Gott darf wie ich bin,
gehe ich gerne durch die Tür.

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